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Da ist NOCH einiges zu machen, ich bin bereit.

Gute Wirtschaftspolitik ist nicht einfach die Bereitstellung von immer neuen Flächen für potenzielle Industrieansiedlungen. Als Oberbürgermeisterin ist es mir wichtig, unbedingt das Umfeld für mögliche Investitionen zu verbessern: Gute Verkehrswege, Radwege und Brücken sind die Basis. Dazu gehört auch eine Willkommenskultur in der Verwaltung, vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen und Start-ups.

Diese Willkommenskultur in der Verwaltung bedeutet, dass es mit mir als Oberbürgermeisterin eine einzige Anlaufstelle für Neuansiedlungen, für Unternehmensnachfolgen und für die Umwidmung von Industrieflächen und Gewerberäumen gibt, die der Unternehmerin oder dem Unternehmer unnötige Arbeit bei der Suche nach Ansprechpartnern und Problemlösern erspart.

Damit große Ansiedlungen gelingen, muss Brandenburg auf jeden Fall runter von der überhöhten Unternehmensbesteuerung. Dafür müssen die großen Unternehmen, die sich vor Ort ansiedeln, auch hier ihre Steuern bezahlen und sich den Standort nicht so schlecht rechnen, dass sie in unserer Stadt kaum noch Gewerbesteuern bezahlen. Dafür jedoch an einem weiteren Standort, an dem ihr Unternehmen geringer besteuert wird.

Wirtschaft heißt aber nicht nur Unternehmertum. Bei mir steht auch die Arbeitnehmerperspektive stärker im Fokus: Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein gut bezahlter Arbeitsplatz mindestens genauso wichtig wie ein passendes und ansprechendes Lebensumfeld.

Als Oberbürgermeisterin ist es mir wichtig, unbedingt das Umfeld für mögliche Investitionen zu verbessern: Gute Verkehrswege, Radwege und Brücken sind die Basis.

Familien brauchen attraktive Angebote für ihre Kinder in Schule, Kita und Hort, bezahlbaren Wohnraum und vielfältige Angebote im Kultur- und Freizeitbereich. Arbeits- und Schulwege müssen für alle, egal ob mit Auto, Fahrrad oder ÖPNV, sicher und komfortabel gestaltet sein. Wenn meine Berufsschule in Berlin, meine Wohnung in Nord, und mein Arbeitgeber in Klein Kreuz ist, wie komme ich als Azubi ohne eigenes Auto rechtzeitig überall hin? Nur, wenn der Oberbürgermeisterin eine sinnvolle Verkehrsplanung nicht egal ist.

Eine attraktive Innenstadt ist wichtig – die Vernachlässigung im öffentlichen Raum ist derzeit für jeden und jede erkennbar. Hier ist in unserer Stadt noch viel Luft nach oben. Darum werde ich mich kümmern.

Der aktuelle Oberbürgermeister sieht die Zukunft unserer Stadt allein in Industriearbeitsplätzen. Anders als er, weiß ich, dass eine Vielfalt von Angeboten auf dem Arbeitsmarkt wichtig ist. So eine Auswahl ist für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessant: Industrie und Pflege, Bundesamt und Handwerk, Gastronomie und Wissenschaft, Landesbehörde und Einzelhandel.

Dazu gehören speziell in unserer Stadt eine Vielzahl an Unternehmen der medizinischen Versorgung, die wissenschaftlichen Einrichtungen und die Ansiedlungen der Bundes- und Landesbehörden. Nicht zuletzt auch unsere Stadtverwaltung. Für einen stabilen Arbeitsmarkt brauchen wir die vielen kleinen und mittleren Firmen mit ihrer lokalen Verwurzelung, welche nicht ins Hintertreffen geraten dürfen. Deren Anliegen werde ich stärker berücksichtigen.

Ich möchte erreichen, dass sich noch mehr Pendlerinnen und Pendler entschließen, in unserer Stadt sesshaft zu werden, weil sie die Lebensbedingungen hier insgesamt überzeugt haben.

Kein Aussitzen, kein Aufschiebn, kein Verhindern mehr. EINFACH MACHEN!