Als OB-Kandidatin präsentierte Birgit Patz auf dem Wahlforum als ihre Zukunftsvision für unsere Stadt die Idee einer engen Zusammenarbeit von THB, MHB und lokalen Unternehmen aus den Bereichen Pflege und Technik.
Alle Kandidatinnen und Kandidaten zur OB-Wahl am 9. November waren aufgerufen, ein Projekt zur Stärkung unserer Stadt zu entwickeln und vorzutragen. Die Projektidee von Birgit Patz setzt dabei auf Stärken, die Brandenburg an der Havel heute schon hat.
Zu den Vorzügen unserer Stadt zählen erfolgreiche Technik- und Pflege-Unternehmen sowie angewandte Forschung rund um die digitale Zukunft und moderne Robotik an der THB und MHB. Dazu gehört eine sehr gute Ausbildung an der Medizinischen Schule genauso wie die ansässigen klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich der Medizintechnik.
„Warum sollen nicht alle diese Unternehmen und unsere Hochschulen, die Ausbildungsbetriebe und die mittelständischen Ideenschmieden der Stadt zusammenarbeiten?
Die Entwicklung von Pflege-Robotern oder die intelligente digitale Verknüpfung von Krankenhaus, Arztpraxen, Laboren und Patienten können dabei beispielhaft für Zukunftsentwicklungen stehen.“, sagt Birgit Patz.
Als Oberbürgermeisterin möchte Sie genau zu solchen Ideen und Kooperationen ermuntern, diese ermöglichen und begleiten.
Die Verwaltung der Stadt unter ihrer Führung soll zukünftig allen Beteiligten das Gefühl geben, dass kreative Zukunftsprojekte erwünscht sind und von der Oberbürgermeisterin unterstützt werden. Ihre Aufgabe ist, die Zusammenarbeit noch enger zu gestalten und über die Region hinaus bekannt zu machen. Denn von solchen Projekten profitieren die Brandenburgerinnen und Brandenburger direkt hier vor Ort, vom Pflege-Azubi bis zur Rentnerin, von der THB-Gründerin bis hin zum erfahrenen Maschinenbauer.
Dafür braucht es nicht den einen großen Investor von außerhalb. Es gibt bereits genug Potenzial in Brandenburg an der Havel, das genutzt werden will.
Birgit Patz: „Damit das klappt, bedarf es einer ‚Stadtverwaltung wie aus einem Guss‘; deren einzelne Teile zusammenarbeiten, wie die Räder eines Uhrwerks.
Die Bürger und Unternehmerinnen der Stadt bemerken im besten Fall von diesem Wirken nichts. Sie sehen einfach gute Endergebnisse!“
Brandenburg an der Havel selbst muss für Birgit Patz eine liebenswerte und lebenswerte Stadt bleiben. Liebenswert heißt, dass für Jung und Alt genügend Orte zum Treffen vorhanden sind, dass man sich in Sport und Kultur begegnen kann und seine Freizeit genießt. Lebenswert meint, dass man gern zur Arbeit geht oder fährt, aber auch genauso gern wieder nach Hause kommt.
Dafür braucht es eine Oberbürgermeisterin, die weiß, wie die Stadt tickt, die eigene Ideen einbringt und die den Menschen und den Unternehmen in der Stadt tatsächlich zuhört. Es braucht eine Oberbürgermeisterin, auf die man sich verlassen kann, wenn sie etwas zusagt!
Birgit Patz ruft alle Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, am 9. November zur Wahl zu gehen und bittet um Ihre und Eure Stimme!


