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Bürgerstiftung und Vertreter:innen des Bürger:innenKulturFonds (BKF) unterstützen mit Geldern aus dem Spendenfonds die Förderung von Kunst und Kultur in der Havelstadt

Das Titelbild ist von Lukas Lange (9 Jahre) aus der Austellung KUNST. MACHT. WANDEL. Formen der Veränderung der Wredowschen Zeichenschule.

Kürzlich hatten der Vorstand der Bürgerstiftung Brandenburg an der Havel und Vertreter:innen des Bürger:innenKulturFonds (BKF)* in ihrer gemeinsamen Sitzung über vier interessante Projektanträge zu entscheiden. In der Auswahlrunde ging es um Ideen für das Jahr 2026, die die Kunst und Kultur in der Havelstadt aufwerten sollen.
Es galt, sich darüber zu verständigen, wie und an wen beantragte Gelder aus dem Spendenfonds ausgereicht werden. In die Prüfung flossen die vier nachfolgenden Kriterien ein:

  • ein klar definierter Projektzeitraum, der spätestens im Dezember 2026 endet
  • am Ende der künstlerischen Produktion steht eine Art „Endprodukt“
  • die/der Antragsteller:in hat/haben ihren Lebensmittelpunkt in der Stadt Brandenburg bzw. direkt in deren Nähe
  • die Förderobergrenze je Projekt/Einreicher:in beträgt max. 2.500 €

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Die Friedenswarte und das Seil von Strodehne

Friedenswarte in Brandenburg an der Havel - Photo Olaf Pawlicki

TERMIN: 30. Mai 2026 um 15:30 Uhr
START: am alten Wasserspeicher

MUSIK: 4 Orchestermusiker der Brandenburger Symphoniker
Die Musiker werden den Wasserspeicher als Resonanzkörper nutzen und beginnen damit das „HochSeilGipfelWandern“.

TURMBESTEIGUNG: ab 16:00 Uhr
Link für die Routenplanung >>>

„HochSeilGipfelWandern“ heißt die Aktion. Das Unternehmen SEIL ist ein Coronakind und startete im August 2021. Die Kulturversorgerinnen Birte Hoffmann und Gabriele Konsor haben mit vielen Helfer*innen aus dem Dorf Strodehne gemeinsam ein verbindendes Kunstwerk produziert. Insgesamt 1021 m Dorfmaterial ergaben am Ende unter der Leitung des Seilers Detlef Preetz 58,5 m fertiges Seil.

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Wo bekommen wir als Verein/Initiative gebündelt Informationen her, wenn wir eine Veranstaltung durchführen wollen und dazu Unterstützung bzw. Hilfe benötigen?

Leitfaden Veranstaltungsplanung in der Stadt Brandenburg an der Havel

Eine solche Nachfrage gab es beim Austauschtreffen für Vereine und Verbände am 21.04.2026. Hierzu gibt es bereits ein Video von mir auf TikTok und Instagram.

Die Verwaltung der Stadt Brandenburg hat dazu einen Info-Flyer erstellt, der viele Fragen beantwortet und weitere Hinweise zu Ansprechpartnern und Gebühren etc. auflistet.

Download Flyer Leitfaden zur Veranstaltungsplanung

Die Antragsfrist für Eure/Ihre Idee zum Bürger:innenhaushalt endet am 16. Mai 2026

Bürger:innenhaushalt 2026 für die Stadt Brandenburg an der Havel

Vor einem Jahr habe ich unter dem Motto „Ihr Budget – Ihre Ideen“ für das Einreichen von Vorschlägen zum Bürger:innenhaushalt geworben. Nun geht es in die nächste Runde.

JETZT deine/Ihre Idee zum Bürger:innenhaushalt einreichen >>>

Ganz aktuell wird die Instandsetzung des Bolzplatzes und die Freigabe der neuen Spielanlage in Schmerzke aus Mitteln des Bürger:innenhaushaltes gebührlich gefeiert.

Mit dessen Erfolgsgeschichten schmücken sich nun Teile des Stadtparlamentes (SVV), die vor geraumer Zeit noch arge Bedenkenträger und Verhinderer dieser tollen Idee waren.

Deshalb soll der nachfolgende kurze Abriss dies veranschaulichen.
Im Jahr 2011 hat die SVV einstimmig die Einführung eines Bürgerhaushaltes beschlossen. Aufgabe der damaligen Oberbürgermeisterin und Ihrer Verwaltung wäre die zügige Umsetzung dieses Beschlusses gewesen, so meint man. Es gab die unterschiedlichsten Gründe dafür, warum das immer nicht zustande kam.

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Weihnachtliches Markttreiben in der Altstadt von Brandenburg an der Havel

Weihnachtliches Markttreiben in der Altstadt von Brandenburg an der Havel

Am zweiten Adventswochenende gelang es zum dritten Mal, entlang verschiedener Orte ein sich durch die Altstadt von Brandenburg ziehendes, weihnachtlichen Markttreiben zu initiieren. Die feierliche Kulisse tat das ihrige dazu. So stimmt man sich in der Adventszeit gern auf Weihnachten ein. Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren und Organisatorinnen.

Zum Mitmachen lud unter anderem die Wichtelwerkstatt ein, in der ich das Papierstern-Basteln für Klein und Groß anleiten durfte.
Für das nächste Jahr gibt es bereits neue weihnachtliche Bastelideen, die ich wieder mit unterstützen werde.

Kinder und Jugendliche sollen im Stadtleben und in der Politik mitreden!

Stadt der Möglichkeiten - Brandenburg an der Havel

Brandenburg an der Havel hat sich in den über 50 Jahren, in denen ich hier lebe, natürlich verändert. Als Oberbürgermeisterin muss es mir wichtig sein, dass alle Generationen mitbestimmen und mitgestalten können – insbesondere junge Menschen. Denn ihre Ideen, ihre Energie und ihre Sicht auf die Zukunft fehlen bei vielen Entscheidungen. Aus diesem Grund habe ich mich seit über 20 Jahren im Jugendhilfeausschuss engagiert, für den runden Tisch der Schülersprecherinnen und eine Kinder- und Jugendbeauftragte gestritten. Wer heute Jugendbeteiligung stärkt, stärkt ein demokratisches Brandenburg von morgen und wirkt dem Wegzug junger Menschen entgegen.

Meine Devise ist: Jugendliche mitreden und mitgestalten lassen – nicht nur, wenn es gerade mal passt!

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Da ist NOCH einiges zu machen, ich bin bereit.

Stadt der Möglichkeiten - Brandenburg an der Havel

Gute Wirtschaftspolitik ist nicht einfach die Bereitstellung von immer neuen Flächen für potenzielle Industrieansiedlungen. Als Oberbürgermeisterin ist es mir wichtig, unbedingt das Umfeld für mögliche Investitionen zu verbessern: Gute Verkehrswege, Radwege und Brücken sind die Basis. Dazu gehört auch eine Willkommenskultur in der Verwaltung, vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen und Start-ups.

Diese Willkommenskultur in der Verwaltung bedeutet, dass es mit mir als Oberbürgermeisterin eine einzige Anlaufstelle für Neuansiedlungen, für Unternehmensnachfolgen und für die Umwidmung von Industrieflächen und Gewerberäumen gibt, die der Unternehmerin oder dem Unternehmer unnötige Arbeit bei der Suche nach Ansprechpartnern und Problemlösern erspart.

Damit große Ansiedlungen gelingen, muss Brandenburg auf jeden Fall runter von der überhöhten Unternehmensbesteuerung. Dafür müssen die großen Unternehmen, die sich vor Ort ansiedeln, auch hier ihre Steuern bezahlen und sich den Standort nicht so schlecht rechnen, dass sie in unserer Stadt kaum noch Gewerbesteuern bezahlen. Dafür jedoch an einem weiteren Standort, an dem ihr Unternehmen geringer besteuert wird.

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Ein großes Dankeschön an alle Kunst- und Kulturschaffenden in unserer Stadt!

Stadt der Möglichkeiten - Brandenburg an der Havel

Seit über 20 Jahren engagiere ich mich in der Kulturpolitik unserer Stadt, ob im Aufsichtsrat des Brandenburger Theaters oder in der Stadtverordnetenversammlung. Dabei habe ich eines gelernt: Die Vielfalt der Kunst und Kultur in Brandenburg an der Havel wird von vielen haupt- und ehrenamtlichen Kunst- und Kulturschaffenden getragen — Ihnen und Euch gehört unser Dank!

Am 9. November stehe ich zur Wahl — und als zukünftige Oberbürgermeisterin unserer Stadt werde ich immer an der Seite der Kunst- und Kulturschaffenden stehen.

Die Wirkung von Kultur- und Kunstangeboten wird für das Ansehen und die Außenwerbung unserer Stadt immer wieder unterschätzt. Dieses Angebot gehört neben attraktiven Bildungsangeboten oder auch einem gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr zu den „weichen Standortfaktoren“.

Kultur wirkt nach innen und nach außen: Gute Kunst und Kultur machen unsere Stadt lebenswert, sie unterstützen den Tourismus und sie machen Brandenburg an der Havel interessant für Zuzug von außen. Da muss langfristig gedacht und geplant werden: Die Vorbereitungen zur 1100-Jahr-Feier unserer Stadt im Jahr 2029 würde ich nach meinem Amtsantritt prioritär behandeln und dabei von Anfang an alle Beteiligten und Interessierten bei Planung und Durchführung mit einbeziehen.

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