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Weihnachtliches Markttreiben in der Altstadt von Brandenburg an der Havel

Weihnachtliches Markttreiben in der Altstadt von Brandenburg an der Havel

Am zweiten Adventswochenende gelang es zum dritten Mal, entlang verschiedener Orte ein sich durch die Altstadt von Brandenburg ziehendes, weihnachtlichen Markttreiben zu initiieren. Die feierliche Kulisse tat das ihrige dazu. So stimmt man sich in der Adventszeit gern auf Weihnachten ein. Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren und Organisatorinnen.

Zum Mitmachen lud unter anderem die Wichtelwerkstatt ein, in der ich das Papierstern-Basteln für Klein und Groß anleiten durfte.
Für das nächste Jahr gibt es bereits neue weihnachtliche Bastelideen, die ich wieder mit unterstützen werde.

Kinder und Jugendliche sollen im Stadtleben und in der Politik mitreden!

Stadt der Möglichkeiten - Brandenburg an der Havel

Brandenburg an der Havel hat sich in den über 50 Jahren, in denen ich hier lebe, natürlich verändert. Als Oberbürgermeisterin muss es mir wichtig sein, dass alle Generationen mitbestimmen und mitgestalten können – insbesondere junge Menschen. Denn ihre Ideen, ihre Energie und ihre Sicht auf die Zukunft fehlen bei vielen Entscheidungen. Aus diesem Grund habe ich mich seit über 20 Jahren im Jugendhilfeausschuss engagiert, für den runden Tisch der Schülersprecherinnen und eine Kinder- und Jugendbeauftragte gestritten. Wer heute Jugendbeteiligung stärkt, stärkt ein demokratisches Brandenburg von morgen und wirkt dem Wegzug junger Menschen entgegen.

Meine Devise ist: Jugendliche mitreden und mitgestalten lassen – nicht nur, wenn es gerade mal passt!

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Da ist NOCH einiges zu machen, ich bin bereit.

Stadt der Möglichkeiten - Brandenburg an der Havel

Gute Wirtschaftspolitik ist nicht einfach die Bereitstellung von immer neuen Flächen für potenzielle Industrieansiedlungen. Als Oberbürgermeisterin ist es mir wichtig, unbedingt das Umfeld für mögliche Investitionen zu verbessern: Gute Verkehrswege, Radwege und Brücken sind die Basis. Dazu gehört auch eine Willkommenskultur in der Verwaltung, vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen und Start-ups.

Diese Willkommenskultur in der Verwaltung bedeutet, dass es mit mir als Oberbürgermeisterin eine einzige Anlaufstelle für Neuansiedlungen, für Unternehmensnachfolgen und für die Umwidmung von Industrieflächen und Gewerberäumen gibt, die der Unternehmerin oder dem Unternehmer unnötige Arbeit bei der Suche nach Ansprechpartnern und Problemlösern erspart.

Damit große Ansiedlungen gelingen, muss Brandenburg auf jeden Fall runter von der überhöhten Unternehmensbesteuerung. Dafür müssen die großen Unternehmen, die sich vor Ort ansiedeln, auch hier ihre Steuern bezahlen und sich den Standort nicht so schlecht rechnen, dass sie in unserer Stadt kaum noch Gewerbesteuern bezahlen. Dafür jedoch an einem weiteren Standort, an dem ihr Unternehmen geringer besteuert wird.

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Ein großes Dankeschön an alle Kunst- und Kulturschaffenden in unserer Stadt!

Stadt der Möglichkeiten - Brandenburg an der Havel

Seit über 20 Jahren engagiere ich mich in der Kulturpolitik unserer Stadt, ob im Aufsichtsrat des Brandenburger Theaters oder in der Stadtverordnetenversammlung. Dabei habe ich eines gelernt: Die Vielfalt der Kunst und Kultur in Brandenburg an der Havel wird von vielen haupt- und ehrenamtlichen Kunst- und Kulturschaffenden getragen — Ihnen und Euch gehört unser Dank!

Am 9. November stehe ich zur Wahl — und als zukünftige Oberbürgermeisterin unserer Stadt werde ich immer an der Seite der Kunst- und Kulturschaffenden stehen.

Die Wirkung von Kultur- und Kunstangeboten wird für das Ansehen und die Außenwerbung unserer Stadt immer wieder unterschätzt. Dieses Angebot gehört neben attraktiven Bildungsangeboten oder auch einem gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr zu den „weichen Standortfaktoren“.

Kultur wirkt nach innen und nach außen: Gute Kunst und Kultur machen unsere Stadt lebenswert, sie unterstützen den Tourismus und sie machen Brandenburg an der Havel interessant für Zuzug von außen. Da muss langfristig gedacht und geplant werden: Die Vorbereitungen zur 1100-Jahr-Feier unserer Stadt im Jahr 2029 würde ich nach meinem Amtsantritt prioritär behandeln und dabei von Anfang an alle Beteiligten und Interessierten bei Planung und Durchführung mit einbeziehen.

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Eine Bürgerfrage zur Digitalisierung der Verwaltung in der Stadt Brandenburg

Digitalisierung der Verwaltung

Frage per E-Mail vom 4.11.2025 von Sascha Z.

Ich war gestern (3.11.2025) im Theater und habe mir angehört, was die Kandidaten zu sagen haben. War recht interessant, auch wenn ich der Meinung bin, dass viele wichtige Themen überhaupt nicht angesprochen wurden. Außerdem fand ich, dass man viel zu freundlich miteinander umgegangen ist.

Im Ergebnis schwanke noch zwischen Ihnen und Herrn Keip, was die Wahl betrifft.

Ich höre seit geraumer Zeit nichts zum Thema Verwaltungsdigitalisierung.

Was ich für einen Fehler halte, denn da kommen Kosten auf die Stadt zu, die noch gar nicht zu übersehen sind.

Mich würde interessieren, wie Sie diesen Bereich angehen wollen.

Kurz: was ist Ihre Strategie zur Verwaltungsdigitalisierung?

Haben Sie sich damit bereits beschäftigt? Wie ist Ihr Kenntnisstand zu diesem Thema?

Ich bin gerne bereit, mich mit Ihnen zu diesem Thema auszutauschen, wenn gewünscht.

Meine Antwort

Es freut mich, etwas von Ihnen zu hören. Ich habe mit den Organisatoren der gestrigen Veranstaltung im Nachgang gesprochen und genau Ihr Problem bemängelt. Aus meiner Sicht hätten nach Ende der Aufzeichnung noch ca. 20 – 30 min genutzt werden können, um mit den Bürgern und Bürgerinnen ins Gespräch zu kommen. Diese Chance ist leider verschenkt worden.

Ich für meinen Teil kenne die Thematik „Digitalisierung“ bereits aus dem Bereich Schule, wir können uns gern einmal dazu verständigen. Konkret für die Stadt Brandenburg werde ich als Oberbürgermeisterin sehr zügig Kontakt zur Gemeindeverwaltung von Kloster Lehnin aufnehmen. Diese hat den DIGITAL-Award 2025 bekommen für ein, aus meiner Sicht, sehr interessantes Projekt. Warum nicht von den Kleinen lernen.

Brandenburg an der Havel bewegt sich – mit Birgit Patz an der Spitze!

Stadt der Möglichkeiten - Brandenburg an der Havel

Unsere Stadt steht vor großen Herausforderungen: marode Straßen und Brücken, überlasteter Verkehr, brachliegende Flächen und ein Flickenteppich aus unabgestimmten Ideen. Als Oberbürgermeisterkandidatin habe ich einen klaren Plan: Brandenburg muss wieder in Bewegung kommen – mit Mut, Verantwortung und einem Zukunftsblick.

Als unabhängige Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin setze ich auf eine kluge, weitsichtige Stadtentwicklung gepaart mit intelligenter Mobilität. Mein Ziel: Brandenburg an der Havel – eine moderne, liebenswerte Stadt, in der die Menschen gern leben, arbeiten und sich fortbewegen, egal mit welchem Verkehrsmittel. Dazu gehören Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl genauso wie digitale Verkehrslösungen. Ein besserer öffentlicher Nahverkehr – dichter getaktet, mit guter Anbindung nach Berlin, Potsdam und Magdeburg.

„Wir können Stadtentwicklung nur ganzheitlich denken – Leben, Wohnen, Arbeiten, Mobilität und Umwelt gehören für mich stets zusammen“, sagt Birgit Patz.

Unsere Stadt MiT- entwickeln — sozial, mobil und klimaneutral wohnen und leben!

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Birgit Patz: Ich werde ganz sicher kein Steffen Scheller 2.0!

OB-Kandidatin Birgit Patz bei einer Rede vor dem Brandenburger Theater

Ich bin Birgit Patz und trete als parteilose, unabhängige Einzelkandidatin an, um unsere Stadt gemeinsam mit Euch/mit Ihnen in den kommenden 8 Jahren zum Besseren zu verändern.

Dazu befähigen mich über 20 Jahre Erfahrungen und erfolgreiche Arbeit in der Stadtpolitik.

Meine Entscheidung, zu kandidieren, ist von Anfang an durch viele Brandenburger und Brandenburgerinnen mitgetragen worden.

Neben diesem enorm wichtigen Zuspruch gibt es drei Parteien, die meine Kandidatur maßgeblich unterstützt haben, das ist Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und die Tierschutzpartei. Viele gemeinsame Schnittstellen bei unterschiedlichsten Themen führten zu deren Unterstützung.

Wer als zu lösende Probleme in unserer Stadt die Brücken und Straßen, Wohnen und Mieten, wirtschaftliche Entwicklung, Arbeitsplätze, Kulturentfaltung, Schulen, fehlende Angebote für Kinder und Jugendliche und Weiteres erkannt hat, weiß, in Brandenburg an der Havel muss sich wirklich tiefgreifend und ganz dringend einiges ändern.

Meine Lösungsangebote unterscheiden sich dabei ganz klar von denen meiner Mitbewerber:innen.

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Ihre Spenden für den Havelgarten in Brandenburg Nord

Spenden für den Havelgarten in Brandenburg Nord

An meinen Wahlkampfständen habe ich Geld für den Havelgarten in Nord gesammelt.

Dieser interkulturelle Garten ist ein tolles Beispiel dafür, wie in unserer Stadt die Tradition der Kleingärten mit der Integration von Menschen, die aus der ganzen Welt nach Brandenburg gekommen sind, funktionieren kann, und auch, wie Ehrenamt und #GemeinsamBesser unsere Stadt Brandenburg ein bisschen lebenswerter machen.

Ihre und Eure Spenden habe ich verdoppelt — und jetzt kann der Havelgarten weitere zwei Monate finanziert werden.

Wer mehr über das Projekt wissen will, kann sich gerne an mich wenden!

Kein Aussitzen, kein Aufschiebn, kein Verhindern mehr. EINFACH MACHEN!

Wie ein internes Verwaltungsverfahren offensichtlich unsere Stadt kaputtspart

mangelhafte Ausstattung im OSZ Brandenburg an der Havel - verrottete Spüle - Detail

Beispielhaft möchte ich zeigen, wo aus meiner Sicht hier das Problem liegt.

Ich bin Lehrerin für das Fach Kunst und unterrichte in einem Fachraum. Von den Verantwortlichen werden Sicherheitskonzepte für Ihren Raum erwartet. Bei meinem Raum gibt es verschiedene Gefahrenquellen. Eine sind die Sitzflächen. Bei der Hälfte meiner Stühle sind diese nur noch mit 2 von 4 Nieten befestigt. Regelmäßig springen diese aus den Befestigungen und liegen dann am Boden. Von mindestens zwei Schulen weiß ich aus eigenem Erleben, dass seit Jahren kein Ersatz stattfindet. Ansprechpartner hierfür ist das Schulverwaltungsamt der Stadt, welches vor der Freigabe von Mitteln einem internen Verwaltungsverfahren unterworfen ist, welches extrem zäh abläuft.

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